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Die Burgruine Hopfen bei Füssen

Hopfen am See
Hopfen am See

Die hochmittelalterliche Burgruine Hopfen ist die älteste Steinburg im Allgäu. Sie befindet sich hoch über dem Füssener Ortsteil Hopfen am See und wurde im Jahre 1999 umfangreich saniert, sodass sie fast wieder wie in alten Zeiten erscheint.

Die Burg Hopfen taucht erstmals im Jahr 1172 in den Geschichtsbüchern auf. Damals war sie der Sitz von welfischen Dienstmännern. In der Folge gelangte die Burg in den Besitz des Augsburger Hochstifts und bis Anfang des 14. Jahrhunderts war sie Sitz des Probstamtes Füssen. Als in der Stadt am Lech 1322 das Hohe Schloss ausgebaut wurde, begann der Niedergang der Burg da sie entbehrlich geworden war. Zu Beginn des 18.Jahrhundert diente die Burgruine als Steinbruch für den Umbau des Klosters St. Mang in Füssen. Erst 1999 wurde die Burg saniert, wodurch nun auch wieder die Gliederung der kompletten Burganlage klar erkennbar ist. Die eigentliche Kernburg besteht aus dem Wohnturm und einer angegliederten Kapelle. Davor liegt ein großer Vorhof und um die gesamte Burganlage steht eine einfache Ringmauer.

Die Burgruine Hopfen ist ein schönes Ausflugsziel. Dadurch, dass es sich um die älteste Steiburg des Allgäus handelt, hat sie besondere historische Bedeutung. Außerdem lohnt ein Ausflug zur Burg allein schon aufgrund der traumhaften Aussicht auf die Ammergauer Alpen, die Tannheimer Berge und das ganze Voralpenland.

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