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Ein Highlight für Rennradfahrer beim Füssen-Urlaub

Auerberg
Auerberg

Ein Highlight für sportliche Rennradfahrer ist die Auerberg-Ostallgäu-Runde, die durch kleine Ortschaften und vorbei an grünen Wiesen und malerischen Seen durch die herrliche Voralpenlandschaft führt. Ein abwechslungsreicher Streckenverlauf mit leichten bis mittelschweren Anstiegen, ebenen Strecken und flotten Abfahrten sorgt bei der ca. 130 Kilometer langen Tour für besten Rennradspaß. 

Das herrliche Voralpenland rund um Füssen ist mit seinen sanften Hügeln und der wunderschönen Landschaft wie gemacht für unvergessliche Rennradtouren. Füssen-Urlauber, die gerne auf dem Rennrad unterwegs sind, sollten die hier vorgestellte Auerberg-Ostallgäu-Runde nicht versäumen, die vielfältige schöne Impressionen im südlichen Ostallgäu bereithält. Aufgrund einiger knackiger Anstiege gilt die ca. 130 Kilometer lange Tour, die etwa sechs Stunden dauert, als anspruchsvoll. Der Ausgangs- und Zielpunkt der Rundtour ist die Stadt Füssen. 

Sie starten in Füssen und fahren zunächst gemütlich an das Ufer des Forggensees, bei dem es sich um den größten Allgäuer See handelt. Der Stausee, der nur in den Sommermonaten seinen vollen Wasserstand erreicht, ist ein beliebtes Naherholungsziel, das zu zahlreichen Sport- und Freizeitaktivitäten einlädt. Während Sie am Ufer entlang über Rieden nach Roßhaupten radeln, können Sie sich an traumhaften Ausblicken über das türkisblaue Wasser auf die Allgäuer Berge erfreuen. Auch die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau, die vor den Toren Füssens in der malerischen Bergszenerie thronen, sind hier zu sehen. Von Roßhaupten fahren Sie weiter nach Lechbruck und nun folgen Sie eine Weile dem Verlauf des wildromantischen Lechs, bevor Sie nach Bernbeuren abbiegen.

Nun erwartet Sie mit dem Anstieg auf den 1055 Meter hohen Auerberg das sportliche Highlight dieser Tour. Für die durchaus schweißtreibende Auffahrt werden Sie dann auf dem Gipfel mit einem grandiosen Ausblick auf die Tannheimer Berge und Ammergauer Alpen belohnt. Am besten lässt sich dieser von der St.-Georgs-Kirche genießen, die auf dem Gipfel steht. Von außen wirkt das Gotteshaus mit seiner schlichten weißen Fassade unscheinbar, im Inneren beherbergt es jedoch einige bemerkenswerte Kunstgegenstände, sodass sich eine Besichtigung lohnt. Anschließend erwarten Sie bei der Abfahrt purer Rennradspaß und ein Gefühl grenzenloser Freiheit beim Blick über ausgedehnte saftig-grüne Wiesen. Im weiteren Verlauf fahren Sie über die kleinen Orte Stötten, Rieder, Bertoldshofen, Biessenhofen und Apfeltrang bis zum Wenglinger Steig und weiter nach Günzach. 

Von Günzach geht es nun in südlicher Richtung langsam wieder zurück nach Füssen. Sie durchqueren die verträumten Weiler Kraftisried, Schweinlang, Unterthingau und Oberthingau, bevor Sie in der Gemeinde Görisried ankommen, in der es einige reizvolle Sakralbauten zu bewundern gibt. Nachdem Sie die Wertachhalde hinter sich gelassen haben, fahren Sie weiter über Rückholz in den Luftkurort Seeg. Hier steht mit der Kirche St. Ulrich eine der hübschesten Rokoko-Kirchen Bayerns, die nicht nur Kirchenliebhaber mit ihren kunstvollen Fresken und Malereien begeistern wird. Die Gemeinde Seeg wird auch gerne als „Logenplatz vor den Alpen“ bezeichnet, also können Sie sich ausmalen, welch herrliche Ausblicke auf die Berge Sie hier bei der Radtour begleiten. 

Schließlich fahren Sie über Hopfen am See, wo Sie an der sogenannten Riviera des Allgäus noch eine ausgedehnte Rast einlegen können, nach Füssen zurück. Hinter Ihnen liegt eine wirklich empfehlenswerte Rennradtour, die mit vielfältigen schönen Landschaftseindrücken und ihrem abwechslungsreichen Streckenverlauf keine Wünsche offenlässt.

 

 

 

 

 

 

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